installationen

in der zeit zwischen 1986 und 1996 habe ich den verschiedensten städten in deutschland kunstinstallationen vorgenommen. die installationen waren durchweg auftragsarbeiten, die befristet für eine halbes jahr installiert wurden. dannach wurden die arbeiten demontiert und recyclet. inhaltlich ging es mir um die auseinandersetzung mit dem vorgefundenen ort. konkret bedeutete dies einen dialog auf die städtebauliche situation zu eröffnen und den öffentlichen raum intensiver zu gestalten. bei den figürlichen installationen der serie 220 spielte das wechselnde tageslicht eine wichtige rolle, da dieses die wahrnehmbarkeit der objekte stark veränderte.

an dieser stelle möchte ich mich nachträglich bei den zahlreichen auftraggebern bedanken. sie haben meine bemühung um eine intensivierung des öffentlichen raumes erst möglich gemacht. auch wenn derzeit keine der arbeiten mehr erhalten geblieben sind, werde ich noch immer auf diese angesprochen. ich hoffe, dass auch meine auftraggeber noch immer mit spass an diesen zeitabschnitt zurückdenken.

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